RSV Eintracht 1949 - News - Basketball | RSV Eintracht 1949
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Abteilungsleiter

Abteilungsleiter

In der Abteilung Basketball gibt es in allen Altersklassen Mannschaften im Trainings- und Punktspielbetrieb. Als Motor und Zugpferd für die Entwicklung der gesamten Abteilung fungiert dabei die erste Herrenmannschaft, die seit sieben Jahren in der 2.Bundesliga agiert. Alle weiteren Informationen findet man auf der abteilungseigenen Homepage unter: www.rsv-basketball.de


Basketball

Centertalent Leo Hampl bleibt ein 49er

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Lizenz erhalten / Ligastart Mitte Oktober geplant


Stahnsdorf. Die TKS49ers setzen weiterhin auf Leo Hampl. Der 19-jährige Center wird auch in der nächsten Saisonfür die Brandenburger in der BARMER 2.Basketball Bundesliga ProB agieren. Der Verein erhielt unter Auflagen dafür die Lizenz und wird wie gewohnt in der Gruppe Nord antreten.

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2019 10 20.0100 4801eVielseitig einsetzbar - künftig auch als Jugendtrainer


Stahnsdorf. Die TKS 49ers haben mit Max Stölzel einen weiteren Leistungsträger langfristig an den Verein gebunden. Der 20-jährige ist vielseitig einsetzbar und spielte schon in der Jugend Basketball Bundesliga für den Club.

Die Verantwortlichen der TKS 49ers basteln weiter fleißig am Kader für die neue Saison. Oberstes Ziel ist dabei die Bindung der Leistungsträger an den Verein. Nachdem bereits Sebastian Fülle, Yannick Hildebrandt und Alex Giese ihre Kontrakte verlängert hatten, kann man nun auch mit Max Stölzel Vollzug vermelden. Der 20-jährige hat einen Vertrag bis 2022 unterschrieben und wird neben seiner Rolle als 49ers-Spieler auch noch als Jugendtrainer in der U18 beim RSV Eintracht tätig sein.

„Max war schon in der JBBL für zwei Jahre bei uns. In meiner Zeit dort als Trainer bekam er als Kapitän sehr viel Verantwortung, welche er als Topscorer auch unterstrich.“, erinnert sich sein damaliger und jetziger Trainer Vladimir Pastushenko. „Vladi war der erste Coach für mich, der mich nicht mehr als reinen Jugendspieler angesehen, sondern wie bei Erwachsenen auch Leistung eingefordert hat. Ich hatte danach eine sehr sportlich herausfordernde und wichtige Zeit bei Alba Berlin, wo ich viel gelernt habe. Mit Vladi war ich trotzdem die ganze Zeit weiterhin in Kontakt geblieben und ich freue mich sehr, dass ich jetzt wieder unter ihm spielen kann.“, beschreibt Max Stölzel und begründet seine Entscheidung: „In meinen ersten beiden Jahren im Herrenbereich habe ich viel lernen können, habe aber natürlich auch noch viele Fehler gemacht. Zum Teil kann ich diese noch auf mein Alter schieben, aber ich möchte nun den nächsten Schritt machen und mehr Verantwortung übernehmen.“ In der letzten Saison kam Stölzel bei 22 Minuten pro Spiel Einsatzzeit auf Durchschnittswerte von 5,3 Punkten, 3,4 Rebounds und 2,2 Assists.

Coach Pastushenko freut sich auf die erneute Zusammenarbeit: „Es ist immer schön, wenn Spieler die bei uns ausgebildet wurden, am Ende auch in der Herrenmannschaft ankommen. Max agiert zwar offiziell meist auf dem Flügel, ist aber generell sehr variabel, denn er kann mehrere Positionen spielen und verteidigen. Er wird uns daher in vielen Bereichen sehr helfen.“ Max Stölzel selbst hat ehrgeizige Ziele und viel in der zumindest für das Mannschaftstraining freien Zeit getan. „Im Herrenbereich geht es viel physischer zu, daher bin ich dabei ein paar Kilos zuzulegen ohne aber an Schnelligkeit zu verlieren. Ich möchte das Vertrauen in mich bestätigen und mit der Mannschaft nichts mit dem Abstieg zu tun haben, im Idealfall schaffen wir diesmal den Playoff-Einzug. Im letzten Jahr waren viele Spiele sehr knapp und der Tabellenstand war schlechter, als wir tatsächlich gespielt hatten.“

Erfahrung als Trainer an den Nachwuchs weitergeben

Darüber hinaus wird Stölzel seine bereits im letzten Jahr gesammelten ersten Erfahrungen im Trainerbereich ausbauen und zusammen mit Jordan Müller die U18 des Vereins trainieren. „Die Trainerposition gibt mir die Möglichkeit auch ganz andere Einblicke zu bekommen, die mir sogar als Spieler weiterhelfen. Ich bin vom Alter her noch sehr nah dran an den Jungs, so dass ich mich in deren Situation gut hineinversetzen kann. Mit vielen konnte ich letztes Jahr schon arbeiten und ich freue mich auf die Fortsetzung.“

Basketball

Geburtstagskind bleibt bei den 49ers

TKS49ers AlexGiese640 36b70Playmaker Alex Giese verlängert seinen Vertrag


Stahnsdorf. Die Korbjäger der TKS 49ers haben mit Alex Giese einen weiteren wichtigen Spieler der Vorsaison gebunden. Der 1,81m große Playmaker geht in seine zweite Saison bei den Brandenburgern.

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Basketball

Yannick Hildebrandt geht in fünfte Saison

TKS49ers YannickHildebrandt 3ddc6TKS 49ers erhalten Prämierung für ihre Nachwuchsarbeit


Stahnsdorf. Flügelspieler Yannick Hildebrandt hat seinen Vertrag bei den TKS 49ers um ein Jahr verlängert. Der 22-jährige wird damit in seine bereits fünfte Saison im Herrenbereich gehen.

Die Vereinsverantwortlichen der TKS 49ers haben eine weitere wichtige Personalentscheidung getroffen. Man einigte sich auf eine Vertragsverlängerung mit Yannick Hildebrandt. Der 22-jährige ist damit inzwischen dienstältester Akteur, denn er wird in seine bereits fünfte Saison bei den Brandenburgern gehen. Zuvor war er schon im Rahmen der Kooperation mit dem DBV Charlottenburg und TuS Lichterfelde in der gemeinsamen U19-Mannschaft in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) seit 2014 aktiv. „Die AB Baskets sind ein zentraler Bestandteil unseres Nachwuchskonzeptes. Yannick ist einer der ersten Spieler, der aus dem Kooperationsprogramm den Weg ins ProB-Team geschafft hat und ich freue mich, dass er uns auch weiterhin die Treue hält.“, erklärt Trainer Vladimir Pastushenko.

Unterdessen hat die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB den Club für seine Nachwuchsarbeit prämiert. Hier wurden diverse Kriterien wie die Spielzeit von Jugendspielern im ProB-Team, die Anzahl hauptamtlicher Jugendtrainer, die Anzahl an Jugendmannschaften sowie auch Grundschul-AGs berücksichtigt. „Wir freuen uns darüber natürlich und sehen das zugleich als Bestätigung, aber auch Verpflichtung für unser Konzept.“, äußert sich Vladimir Pastushenko, der auch als sportlicher Leiter des Vereins fungiert. Sein Schützling Yannick Hildebrandt trug in der letzten Spielzeit in allen 22 Partien das Trikot mit der Nummer 8, wobei er in fast 20 Minuten durchschnittlicher Einsatzzeit auf 6,4 Punkte pro Spiel kam. Seine 17 Punkte gegen Iserlohn sowie seine 14 Rebounds gegen Düsseldorf waren dabei jeweils neue persönliche Bestmarken.


Vier Vereine verzichten auf Lizenzantrag

In einem Update zur zweiten Lizenzierungsphase wurde zudem bekannt, dass mit der TG s.Oliver Würzburg, den Baunach Young Pikes, den scanplus Baskets Elchingen und den Baskets Juniors Oldenburg gleich vier Vereine auf ihr sportliches Recht zur Teilnahme an der BARMER 2. Basketball Bundesliga verzichtet haben und künftig nur noch in der Regionalliga an den Start gehen werden. Die Einteilung der Gruppen in der ProB wird erst nach Abschluss des Lizenzierungsverfahrens bekannt gegeben.

Basketball

Der Kapitän bleibt an Bord

05 10 2019 21 58 Sample 0128 f0ef6Sebastian Fülle verlängert um weitere 2 Jahre bei den TKS 49ers


Stahnsdorf. Sebastian Fülle bleibt den TKS 49ers treu. Der 27-jährige Mannschaftskapitän hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bei den Brandenburgern verlängert.

Ein guter Kapitän geht immer voran und nicht von Bord. So auch Sebastian Fülle, der in dieser schwierigen Zeit zu seiner verantwortungsvollen Position steht und den Korbjägern der TKS 49ers die Treue hält. Der 27-jährige hat dabei einen Kontrakt für zwei weitere Jahre unterzeichnet, wo er mit den Brandenburgern in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB aktiv sein möchte.

Der 1,92m große Shooting Guard kam vor zwei Jahren aus Bernau und führte seinen neuen Verein mit teils überragenden Leistungen aus der Regionalliga direkt wieder zurück in die ProB. Seine beiden statistisch gesehen schwächsten Partien mit nur 2 bzw. 4 Punkten verbuchte er gleich in den ersten beiden Spielen, danach war er der gewohnt konstante Rückhalt seines Teams. Er war mit über 33 Minuten durchschnittlicher Spielzeit der Dauerbrenner und auch nur einer von vier Akteuren, der in allen 22 Spielen zum Einsatz kamen. Am Ende lagen seine Durchschnittswerte von 14,7 Punkten, 2,9 Assists und 1,8 Steals pro Spiel mannschaftsintern jeweils an zweitbester Stelle. Seine 57 getroffenen Dreipunktewürfe sind teaminterner Topwert und reichten für die Top10 der gesamten Liga. „Wir sind sehr froh über seine Vertragsverlängerung. Er wird auch künftig ein sehr wichtiger Bestandteil der Mannschaft sein und gerade für die jungen Spieler eine Führungsfigur. Er hat in den letzten beiden Jahren gezeigt, wie sehr er in diese Rolle hineingewachsen ist.“, freut sich Trainer Vladimir Pastushenko über diese Personalie.

Itzehoe Eagles bleiben in der ProB

Die Gruppenaufteilung für die neue ProB steht natürlich noch lange nicht fest. Zunächst müssen auch noch die Lizenzierungsverfahren abgeschlossen werden, welche natürlich in der Corona-Zeit unter erschwerten Bedingungen und teilweise anderen Auflagen stattfinden. Dennoch hat unterdessen der eigentlich sportliche Aufsteiger Itzehoe Eagles bekannt gegeben, dass man das erworbene Recht auf die ProA nicht wird wahrnehmen können und damit freiwillig in der ProB verbleibt. Somit ist neben den Teilnehmern auch die tatsächliche Gruppengröße derzeit noch völlig unbekannt, da es ja auch keine sportlichen Absteiger gegeben hat.

2019 12 14 16 32 52 c8cdbTKS 49ers stellen ProB-Lizenzantrag / Co-Trainerposition noch offen


Stahnsdorf. Vladimir Pastushenko wird neuer Trainer der Basketballer der TKS 49ers. Nach dem Saisonabbruch und dem daraus resultierenden Klassenerhalt haben die Brandenburger einen Lizenzantrag für die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gestellt.

Bereits Mitte März endete bekanntlich die Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte die Liga sehr schnell reagiert und vor Beginn der entscheidenden Playdoffs sowie Playdowns den Spielbetrieb für beendet erklärt. Damit schafften auch die Korbjäger der TKS 49ers den Klassenerhalt, für den sie ansonsten in den verbleibenden sechs Playdown-Partien vier Punkte hätten aufholen müssen. Der sportliche Leiter Vladimir Pastushenko hatte nach der Trennung von Nicolai Coputerco bereits beim letzten Saisonspiel, welches in Oldenburg mit 85:75 verloren ging, an der Seitenlinie in Verantwortung gestanden. Nun haben die Vereinsverantwortlichen entschieden, dass der diplomierte Basketballlehrer in dieser Funktion auch in der neuen Saison fungieren soll.

Der 48-jährige Pastushenko kam 2003 zum RSV Eintracht und führte den Verein von der 2. Regionalliga bis zum Aufstieg in die damals noch eingleisige 2. Basketball Bundesliga ProB im Jahre 2007. Er blieb in dieser Funktion bis zum Jahre 2012, wobei der Verein jedes mal den Klassenerhalt schaffte. Seit 2013 war er dann als sportlicher Leiter für den Club tätig. Nun ist er zurück in alter Funktion als Headcoach für die erste Mannschaft, wobei der Verein hofft das sportlich zugesprochene Recht zur Teilnahme an der ProB auch zu erhalten. „Wir haben die Lizenzantrag fristgerecht bis zum 15.4. eingereicht. Gleichzeitig haben wir zur Sicherheit natürlich auch für die 1.Regionalliga gemeldet.“, beschreibt der Vereinsvorsitzende Michael Grunwaldt. „Aufgrund der Corona-Situation herrschen auch bei einigen unserer Sponsoren Unsicherheiten, wobei wir aber hoffen einen für die ProB erforderlichen Etat zusammen zu bekommen. In den derzeitigen Planungen müssen wir diese Unsicherheiten natürlich so gut es geht berücksichtigen.“, ergänzt Grunwaldt.

Co-Trainerposition noch unklar

Gänzlich geklärt ist die Trainerfrage für die neue Saison jedoch noch nicht. „Wir streben an, dass der künftige Co-Trainer der ersten Mannschaft gleichzeitig auch wieder Cheftrainer des Farmteams in der Regionalliga wird. Ich möchte sehr eng mit ihm zusammenarbeiten.“, erklärt Vladimir Pastushenko das Anforderungsprofil. In der Vergangenheit hatten viele junge Coaches wie Kai Buchmann, Sebastian Ludwig oder Christopher Schreiber so zu Beginn ihrer Trainerkarriere als ProB-Assistent wichtige Erfahrungen gesammelt vor ihrem anschließenden Weg in die BBL, ProA oder NBBL an renommierten Standorten.

Basketball

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05 10 2019 21 20 Sample 0049 8e4edTKS 49ers reisen zum letzten Saisonspiel nach Oldenburg


Oldenburg. Das letzte Spiel der regulären Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB hält für die TKS 49ers am Samstag das weite Auswärtsspiel bei den Baskets Juniors Oldenburg bereit, dem Farmteam des BBL-Fünften EWE Baskets.

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