RSV Eintracht 1949 - "Den Sieg phasenweise mehr gewollt" | Basketball - News
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"Den Sieg phasenweise mehr gewollt"

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Aufsteiger SC Itzehoe entführt die Punkte vom verletzungs- und foulgeplagten RSV Eintracht

Einen Start-Ziel-Sieg der Gäste sahen die 275 Zuschauer in der BBIS-Sporthalle am Sonntagabend: Mit 61:77 (32:41) verlor der RSV Eintracht Teltow/Stahnsdorf/Kleinmachnow (RSV) gegen den SC Itzehoe (SCI). Trotz erschwerter Anreise – einer von zwei Kleinbussen blieb nach 50 Kilometern Fahrt bei Hamburg mit Defekt liegen  – ließen sich die Gäste aus Schleswig-Holstein über 40 Minuten nicht aus der Ruhe bringen und entführten verdient die Punkte aus Kleinmachnow.

Beim RSV hatte sich Flügelspieler David Herwig am Donnerstag beim Training am Sprunggelenk verletzt und wird voraussichtlich vier Wochen ausfallen. Im Lazarett des RSV gesellt er sich zum am Daumen operierten Dmitrij Hasenkampf. Mit Lukas Weibel und Kellen Williams betraten zwei Akteure das Feld, die nach individuellen Verletzungen noch nicht ihren vollen Fitneßstand wiedererreicht haben.
Schon früh im ersten Viertel konnte man den Plan der Gäste aus Schleswig-Holstein erkennen. Sie spielten ihre Größenvorteile aus und sorgten für frühe Foulbelastung bei Robin Jorch und Kellen Williams. Hinzu kamen starke Züge zum Korb vom fast nie zu stoppenden US-Center Jonathon Williams (29 Punkte, 13 Rebounds) und seinem Landsmann, dem starken Neuzugang Jeffrey Wherry (16 Punkte, 3 Ballgewinne).
Zur Halbzeit konnte der Rückstand einstellig gehalten werden, doch ein früher 11:2-Lauf der Gäste zu Beginn des dritten Viertels sorgte für die Vorentscheidung. Der SCI konservierte trotz katastrophaler Freiwurfquote (15 Treffer bei 38 Versuchen = 38 Prozent) bis zum Schluß einen knapp zweistelligen Vorsprung. Bei der Eintracht stemmte sich Travis Smith (24 Punkte, 6 Rebounds) am sichtbarsten gegen die Niederlage.
Peter Günschel erkannte in der Pressekonferenz die Leistung der Gäste an. “Itzehoe wollte den Sieg phasenweise mehr als wir”, befand der RSV-Trainer. Der Ausfall von David Herwig und ein Abschlußtraining, das nicht in der BBIS stattfinden konnte, seien in der Vorbereitung Störfaktoren gewesen, die am Ende nicht kompensiert werden konnten. “Wir haben am Schluß den Faden verloren”, so Günschel weiter.
Gästetrainer Paul Larysz lobte die Verteidigung seiner Mannschaft. “Wir konnten den Rhythmus des RSV oft so stören, dass sie ins Nachdenken gekommen sind.” Über das Spiel hinweg gesehen war die Niederlage verdient, da die Itzehoer die Schwächen des RSV clever ausnutzten.
Da Herwig und Hasenkampf zunächst erletzt ausfallen, sei es laut RSV-Coach Günschel im Hinblick auf die kommenden Partien wichtig, dass zunächst einmal Kellen Williams und Lukas Weibel weiter fit werden. Der RSV ist derzeit Zehntplatzierter der Pro B Nord und muss sich nun binnen vier Tagen auf zwei neue Gegner einstellen: Bereits am Freitag um 19.30 Uhr erwartet unser Team zuhause in der BBIS den Tabellenletzten Hertener Löwen, bevor der RSV-Mannschaftstross zwei Tage später zu einem Auswärtsspiel beim Tabellenführer SC Rist Wedel (Sonntag, 17 Uhr) aufbricht.

Stephan Reitzig

RSV Eintracht 1949 e. V.
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